Wird ein Rack ausgebaut, kümmert man sich um die Maschinen — das Zubehör bleibt in der Ecke stehen. Dieses Zubehör hat einen eigenen, sehr aktiven Markt: Wer ältere Bestände weiterbetreibt, braucht genau diese Teile und bekommt sie nicht mehr neu.
Netzteile · Schienensätze · Laufwerksrahmen und Blindblenden · Frontblenden · RAID-Controller und HBAs · Kühlkörper · Riser-Karten · Kabelführungsarme
Schienensätze
Schienen sind das klassische Beispiel. Sie sind modellspezifisch, bleiben oft im Rack verschraubt, und wer eine installierte Flotte wartet, braucht früher oder später einen Satz. Zwischen Generationen sind sie nicht austauschbar: Schienen für einen DL360 Gen9 passen nicht an einen Gen10. Die Teilenummer steht meist auf einem Aufkleber an der Schiene.
Rahmen und Blenden
Jedes ausgebaute Laufwerk hinterlässt einen Rahmen, und jeder leere Schacht braucht eine Blende für den Luftstrom. Beides verkauft sich. Rahmen von Dell, HPE, Lenovo und Supermicro unterscheiden sich, ebenso 2,5-Zoll- und 3,5-Zoll-Varianten. Nach Typ zählen und als eine Zeile schicken.
Netzteile
Besser einzeln auflisten als „ein paar Netzteile“. Leistung, Plattform und Teilenummer zählen — ein 750-W-Netzteil für Dell 14G und eines für HPE Gen10 sind verschiedene Teile mit verschiedenen Käufern. Redundante Paare sind mehr wert als Einzelstücke.
Eine Kiste Restposten? Schicken Sie ein Foto. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich die Abholung lohnt.
Liste sendenController und Adapter
RAID-Controller und Host-Bus-Adapter haben einen konstanten Markt — Dell PERC H730, H740P und HBA330, HPE Smart Array P440ar, P408i und P816i. Cache-Module sowie Batterie- oder Kondensatorpuffer lohnen sich ebenfalls und fehlen bei gebrauchten Controllern häufig, was vollständige Exemplare wertvoller macht.
Wie Sie Ersatzteile auflisten
Bei Ersatzteilen schlägt ein Foto die Liste. Ein Bild der Kiste oder Palette mit sichtbaren Teilenummern sagt mehr als eine Seite Beschreibung. Wenn Sie lieber schreiben: Typ, von welcher Plattform, Teilenummer soweit lesbar, und Stückzahl.
Was wir nicht ankaufen
Wir kaufen keine Teile, die bekannt defekt sind oder ungetestet verkauft werden. Kleine Mengen sind kein Problem — bei einer Kiste Restposten schicken Sie ein Foto, und wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich die Abholung lohnt, auch wenn nicht.